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		<title>Der 10-Stufen-Plan für Krisenkommunikation im Social Web</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Geisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenpr]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbotschafter]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch nie war Krisenkommunikation einfach. Es ist die Kunst, in wenigen Augenblicken eine souveräne Entscheidung zu treffen. Durch unsere hochgradig vernetzte Welt sind Krisen so transparent wie nie zuvor. Kritik, die früher weitestgehend abseits der Öffentlichkeit in Beschwerdebriefen oder an&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2011/12/05/der-10-stufen-plan-fur-krisenkommunikation-im-social-web/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_80716957.jpg"><img class="size-medium wp-image-732 alignleft" title="shutterstock_80716957" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_80716957-300x211.jpg" alt="" width="216" height="152" /></a>Noch nie war Krisenkommunikation einfach. Es ist die Kunst, in wenigen Augenblicken eine souveräne Entscheidung zu treffen. <a href="http://pr-blogger.de/2011/11/21/wie-sich-kundenservice-durch-social-media-verandert/" target="_blank">Durch unsere hochgradig vernetzte Welt sind Krisen so transparent wie nie zuvor</a>. Kritik, die früher weitestgehend abseits der Öffentlichkeit in Beschwerdebriefen oder an der Servicehotline stattfand, wird online verbreitet. Heute ist theoretisch jeder in der Lage, negatives Feedback über Unternehmen im Web zu veröffentlichen. Und sei es nur durch einen 140-Zeichen-Tweet oder durch eine Statusmeldung auf Facebook. Eine einzige Meldung mag als irrelevant eingestuft werden. Doch ist es gerade die Vernetzung, die eine neue Dimension in die Sache bringt.</p>
<p>Verärgerte Kunden können sich finden und gemeinsam agieren. In Diskussionsforen oder Bewertungsplattformen gibt es immer mehr Beschwerden. Eigene Erfahrungen werden ausgetauscht, was sich nicht zuletzt negativ auf die Online-Reputation und letztlich sogar auf den Unternehmenserfolg auswirken kann. Auf Plattformen wie <a href="http://www.kununu.com/">kununu.com</a> oder <a href="http://www.meinpraktikum.de/">meinpraktikum.de</a> werden Arbeits- (oder Praktikums)bedingungen ausgetauscht, Vorgesetzte bewertet und Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt.</p>
<p><strong>Zuhören &#8211; Bewerten &#8211; Reagieren </strong></p>
<p>Der klassische Pressespiegel reicht heute längst nicht mehr aus. Es geht darum, ein effizientes Online-Monitoring als Frühwarnsystem für potentielle Krisenherde zu implementieren. Was wird wo über das Unternehmen gesprochen? Welche Kritikpunkte gibt es? Sind diese berechtigt? Beobachten und Zuhören ist jedoch nur der erste Schritt. Vielmehr geht es darum, im richtigen Moment angemessen zu reagieren. <em>Wer sollte wann wie wo reagieren</em> – die richtigen Antworten darauf zu wissen, macht letztlich eine souveräne Krisen-PR aus.</p>
<h2><strong>Der 10-Stufen-Plan für Krisenkommunikation im Social Web:</strong></h2>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. Social Media Monitoring</span></p>
<p>Ausgangspunkt jeder Krisenkommunikation ist in vielen Fällen ein effizientes Echtzeit-Monitoring. <a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_172636301.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-745" title="shutterstock_17263630" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_172636301-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Denn nur wer sehr genau beobachtet, welche Themen aktuell im Zusammenhang mit der eigenen Marke diskutiert werden, wird auf potentielle „Issues“ überhaupt erst aufmerksam. Für ein solches Monitoring gibt es professionelle Dienstleister (z.B. <a href="http://www.radian6.com/">Radian6</a>). Ein erstes Frühwarnsystem kann jedoch auch mit einfachen Mitteln, wie <a href="http://www.google.de/alerts">Google Alerts</a>, der <a href="http://twitter.com/#!/search">Twittersuche</a>, <a href="http://boardreader.com/">Boardreader</a> und weiteren Tools, selbst zusammengestellt werden. Wer ganz selbstverständlich im Netz unterwegs ist und mit den wichtigsten Multiplikatoren online vernetzt ist (auf Twitter, Facebook, Xing &amp; Co.), der wird häufig sehr schnell über mögliche Krisenherde informiert. Vor allem wenn diese Influencer auf ein branchen- oder unternehmensrelevantes Thema aufspringen, dann sollten Sie es weiter beobachten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Online-Kritik bewerten</span></p>
<p>Kein Unternehmen ist frei von Kritik. Ein Produktionsfehler, ein schlecht qualifizierter Servicemitarbeiter oder eine unfreundliche Bedienung – das alles können Gründe sein, warum ich mich in einem Forum, auf Facebook oder Twitter beschwere. Kein Unternehmen muss auf jede (Online-)Kritik reagieren. Vielmehr muss von Fall zu Fall entschieden werden, ob eine Reaktion erforderlich ist, oder nicht. Entscheidend hierfür ist die Relevanz der Kritik. Hierüber lässt sich anhand der folgenden Punkte eine Entscheidung treffen &#8230;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Klarname oder Pseudonym?</span></p>
<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/fragezeichen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-748" title="fragezeichen" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/fragezeichen-265x300.jpg" alt="" width="212" height="240" /></a>Wenn Kritik nicht mit dem Klarnamen, sondern versteckt hinter einem Pseudonym kommuniziert wird, dann ist dies in jedem Fall ein erstes Indiz, dass die Person nicht an einer ernsthaften und sachlichen Lösung seines Problems interessiert ist.  Es geht vielmehr darum, den eigenen Frust in die Welt zu posaunen, Unternehmen öffentlich zu attackieren und möglichst viele Unterstützer und Solidarität für die eigene Sache zu gewinnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">4. Relevanz des Urhebers</span></p>
<p>Wie relevant eine Person wirklich ist, darüber gibt meist eine einfache Google-Suche bereits Aufschluss. Hat der Urheber bereits ein digitales Profil? Ist er vielleicht sogar ein gut vernetzter Multiplikator? Im Februar 2011 setzte Ibrahim Evsan, bekannt als <a href="https://twitter.com/#!/ibo">@ibo</a>, einen verärgerten Tweet in Richtung Vodafone ab. Kurz vor einem wichtigen Geschäftstermin auf der CeBIT  wurde dessen mobile Nutzungsgeschwindigkeit gedrosselt. Per Reply direkt an <a href="http://twitter.com/#!/vodafone_de">@vodafone_de</a> machte er das Unternehmen auf dieses Problem aufmerksam. Die Antwort kam innerhalb einer Stunde mit der Erklärung, dass das Datenvolumen aufgebraucht sei.  Damit wollte sich Ibo jedoch nicht zufrieden geben und kritisierte die mangelnde Hilfsbereitschaft des Social Media-Teams von Vodafone. So ging es einige Tweets hin und her, es wurde auf den Kundenservice verwiesen, der allerdings auch zunächst nicht weiterhelfen konnte. Zuletzt wurde für den Poweruser dann doch eine Ausnahme gemacht, die Sperre gelöscht und die volle Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt.</p>
<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_76056157.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-751" title="shutterstock_76056157" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_76056157-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Geschwindigkeit ist auch bei Reaktionen auf Online-Kritik immer Trumpf. Und noch viel wichtiger sind schnelle Reaktionen, wenn es sich bei dem Urheber der Kritik um solche gut vernetzte Persönlichkeiten wie Ibrahim Evsan handelt. Generell sollte eine Reaktion innerhalb eines Arbeitstages stattfinden, bei einem wichtigen Influencer müssen Sie den Turbo einschalten. Hier sollten Sie spätestens in 3-4 Stunden antworten, da Sie sonst Gefahr laufen, die Themenhoheit komplett zu verlieren. Natürlich sind solche Reaktionen des Kundenservice immer auch eine Gratwanderung, auf die auch Robert Basic in seinem <a href="http://www.robertbasic.de/2011/03/social-media-alle-gleich-oder-sonderbehandlung/">Blogbeitrag</a> hinweist. Denn es sollte keineswegs der Eindruck einer Vorzugsbehandlung entstehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">5. Pöbeln, hetzen, schimpfen</span></p>
<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_71636041.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-753" title="shutterstock_71636041" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_71636041-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht alle Netzbewohner achten die Netiquette. Sie pöbeln, sie schimpfen, sie hetzen. Oftmals sind ihre Aussagen weit unter der Gürtellinie angesiedelt. Wer mit solchen Kommentaren konfrontiert wird, der muss sich dies nicht gefallen lassen. Vielmehr sind Unternehmen auch dazu verpflichtet, die eigenen Mitarbeiter vor Beleidigungen zu schützen. Wenn so etwas auf ihren eigenen Plattformen passiert, dann sollten Sie diese löschen. Als Gastgeber bestimmen Sie selbst die Regeln. Und auch auf den meisten fremden Kanälen verbieten die AGBs solche Ausdrucksformen, doch haben Unternehmen da nicht immer eine schnelle Handhabe. Dann gilt: Don’t feed the Trolls. Schenken Sie Trollen keine Aufmerksamkeit! Das haben diese nicht verdient.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">6. Die Masse macht&#8217;s</span></p>
<p>Schaden entsteht meist dann, wenn andere auf das Thema reagieren, es aufgreifen und über die eigenen Kanäle verbreiten. Durch den Netzwerkeffekt können gewisse Themen innerhalb kürzester Zeit eine große Aufmerksamkeit erfahren. Auf Twitter entwickelt sich ein Issue oftmals innerhalb von nur einer Stunde. Wichtig für Sie: Beobachten Sie solche Themen ganz genau. Wenn andere darauf anspringen, dann müssen Sie schnellstmöglich reagieren, um größeren Schaden zu verhindern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">7. Der richtige Ort für Ihre Reaktion</span></p>
<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_70872643.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-755" title="shutterstock_70872643" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_70872643-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Es macht einen großen Unterschied, ob kritische Kommentare auf Ihren eigenen oder auf fremden Plattformen geäußert werden. Auf ihren eigenen Kanälen sind Sie der Hausherr! Und ganz allein Sie entscheiden über die Regeln und sind dafür verantwortlich, eine positive Diskussionskultur zu schaffen. Allerdings sollten diese Regeln für alle transparent nachvollziehbar sein. Dies gelingt, indem Sie Kommentarrichtlinien öffentlich publizieren (z. B. zu finden bei der <a href="https://www.facebook.com/ProSieben?sk=app_212985898723638">Facebook Seite von ProSieben</a> oder in den Blogs von <a href="http://blog.scout24.com/blogging-rules/">Scout24</a> oder der <a href="http://blogs.telekom.com/kommentarregeln/">Telekom</a>). Eine interessante Diskussion über den Sinn oder Unsinn einer Netiquette gab es übrigens <a href="http://newsdesk.eplus-gruppe.de/netiquette/" target="_blank">im &#8216;newsdesk&#8217; der E-Plus Gruppe</a>. Anders schaut es bei fremden Diensten aus, dort ist Ihre Handhabe in der Regel nicht ganz so einfach, weil Sie auf deren Reaktion warten müssen. <a href="http://pr-blogger.de/2011/12/02/kundenservice-2-kundenzufriedenheit-durch-social-media/" target="_blank">Vorteilhaft ist es deswegen, kritische Diskussionen auf die eigene Plattform zu verlagern</a>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">8. Der Ton macht die Musik</span></p>
<p>Wenn Sie auf Kritik reagieren, dann sollte dies möglichst sachlich sein. Versuchen Sie Ihre Sicht der Dinge klar auf den Punkt zu bringen und bedienen Sie sich nicht der üblichen Floskeln. Verärgerte Kunden kennen solche Floskeln nur zur Genüge. Guter Kundenservice zahlt sich vor allem auch durch persönliche und individuelle Antworten aus. Eines wird zusätzlich viel zu oft vergessen: Wenn Kritik aufkommt, dann sind oftmals starke Emotionen im Spiel. Der Versuch, dann rational zu argumentieren, geht vielfach schief. Vielmehr geht es dann darum, sich in sein Gegenüber hineinzuversetzen, zu versuchen, den anderen und seine Sichtweise zu verstehen und im Endeffekt persönlich und einfühlsam zu reagieren. Was uns direkt zum nächsten Punkt bringt …</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">9. Markenbotschafter geben Unternehmen ein Gesicht</span></p>
<p>Anonyme Marken werden zu gerne von Personen / Organisationen angegriffen. Denn es ist immer einfach, ein gesichtsloses und wenig nahbares Unternehmen zu kritisieren. Sobald jedoch Menschen ins Spiel kommen, wird die Diskussionsebene in der Regel eine ganz andere. Fehler passieren, wir sind alle nur Menschen. Doch wenn wir wissen, dass unser Gegenüber uns mit unserem Problem ernstnimmt und tatsächlich auch an einer Lösung gearbeitet wird – und wir nicht einfach im luftleeren Raum ohne Reaktion alleingelassen werden! – dann verpufft so mancher Ärger schneller als gedacht. Eines sollte man dabei jedoch wissen: Markenbotschafter eines Unternehmens wird man nicht über Nacht. Es braucht Zeit, sich im Netz zu etablieren, wahrgenommen zu werden und sich entsprechend zu vernetzen. Deswegen: Fangen Sie jetzt damit an, Markenbotschafter für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Sie werden es im Falle einer Krise nicht bereuen (und auch sonst nicht!).</p>
<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_59041381.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-759" title="shutterstock_59041381" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/09/shutterstock_59041381.jpg" alt="" width="400" height="113" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">10. Nach der Krise ist vor der Krise</span></p>
<p>„Nach der Krise ist vor der Krise“ – diese PR-Tugend ist wohl altbekannt, wird aber noch viel zu häufig unterschätzt. Oftmals ist man erst einmal froh, wenn eine Krise ohne allzu große Verluste überstanden ist. Man will nur noch vergessen! Können Sie auch, aber zunächst überlegen Sie sich noch einmal ganz genau, was ist gut gelaufen, was weniger? Wie hätten Sie in der einen oder anderen Situation anders, vielleicht besser reagieren können? Hätten Sie das Issue schon schneller in den Griff bekommen können? All das sind Fragen, die Sie mit Ihrem Team diskutieren sollten. Dokumentieren Sie genau, welche Schritte zum Erfolg geführt haben. Dieser Nachbericht wird Sie in Ihrer gesamten Onlinekommunikation unterstützen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.shutterstock.com" target="_blank">Shutterstock</a></p>
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		<title>Neue Adresse &amp; Telefonverbindungen für Eck Kommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort finden Sie unser Unternehmen Eck Kommunikation direkt an der Theresienwiese in München. Damit haben sich auch alle unsere Festnetztelefonnummern verändert. Nach fast sieben Jahren ist Eck Kommunikaton aus den alten Räumlichkeiten am Oskar-von-Miller-Ring 36 ausgezogen.
Wir sind in größere&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2011/08/30/neue-adresse-telefonverbindungen-fur-eck-kommunikation/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort finden Sie unser Unternehmen Eck Kommunikation direkt an der <a href="http://maps.google.de/maps?q=St.-Paul-Stra%C3%9Fe+9+m%C3%BCnchen&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=0x479ddf55e868462b:0x5ba0184d3b1d0cec,St.-Paul-stra%C3%9Fe+9,+D-80336+M%C3%BCnchen&amp;gl=de&amp;ei=FkQYTvGFFs-N-wbI7JXYBw&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CBwQ8gEwAA" target="_blank">Theresienwiese </a>in München. Damit haben sich auch alle unsere Festnetztelefonnummern verändert. Nach fast sieben Jahren ist Eck Kommunikaton aus den alten Räumlichkeiten am Oskar-von-Miller-Ring 36 ausgezogen.</p>
<p>Wir sind in größere Büroräume gezogen und freuen uns dort schon auf neue Mitarbeiter. Noch sind wir dabei, alles einzurichten, aber das dürfte bis Ende September ebenfalls geschafft sein. <a href="http://eck-kommunikation.de/karriere/" target="_blank">Bewerbungen </a>von Praktikanten, Berufsanfänger und Professionals sind immer erwünscht.</p>
<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/08/eck-kommunikation-durchgang1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-720" title="eck-kommunikation-durchgang" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/08/eck-kommunikation-durchgang1.jpg" alt="" width="162" height="288" /></a>Sie finden uns zwischen der Theresienwiese und dem Hauptbahnhof in der <strong>St.-Paul-Str. 9, 80336 München (U4/U5 Theresienwiese)</strong>. Wer uns besuchen kommt, sollte in den Hinterhof gehen. Dort sind wir im Rückgebäude.</p>
<p>Wenn Sie dieses lesen, wissen Sie vermutlich auch, dass es von uns aus nicht weit bis zum Oktoberfest ist. Wir bereiten uns schon einmal auf die Wiesn(-Besucher) vor und sind sehr gespannt. Falls Sie vorher einen Abstecher bei uns machen wollen, sind Sie herzlich willkommen. Am besten melden Sie sich einfach.</p>
<p>Bitte ändern Sie die Telefonnummern, unter der von nun an zu erreichen sind:</p>
<p>Klaus Eck (089) 54 84 98 -54<br />
Anika Geisel (089) 54 84 98 -83<br />
Thomas Euler (089) 54 84 98 -38</p>
<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/08/a91.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-717" title="Eck Kommunikation - Adresse in Muenchen" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/08/a91-300x271.jpg" alt="" width="300" height="271" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Duales Praktikum bei Eck Kommunikation und im Unternehmen</title>
		<link>http://eck-kommunikation.de/2011/02/11/duales-praktikum-bei-eck-kommunikation-und-im-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 10:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist kreativ, kommunikativ und Dein Laptop ist stets an Deiner Seite? Twitter, Facebook, Xing, Blogs und Foursquare sind für Dich keine Fremdworte? Dann können wir Dir vielleicht eine besondere Chance bieten!
In Zusammenarbeit mit einem unserer Kunden in&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2011/02/11/duales-praktikum-bei-eck-kommunikation-und-im-unternehmen/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Feck-kommunikation.de%2F2011%2F02%2F11%2Fduales-praktikum-bei-eck-kommunikation-und-im-unternehmen%2F"></a></p>
<p><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Feck-kommunikation.de%2F2011%2F02%2F11%2Fduales-praktikum-bei-eck-kommunikation-und-im-unternehmen%2F"> </a></p>
<p><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Feck-kommunikation.de%2F2011%2F02%2F11%2Fduales-praktikum-bei-eck-kommunikation-und-im-unternehmen%2F"></a></p>
<p><a href="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/06/praktikanten-suche-bild.jpg"><img class="size-medium wp-image-597 alignleft" title="praktikanten suche bild" src="http://eck-kommunikation.de/wp-content/uploads/2011/06/praktikanten-suche-bild-300x225.jpg" alt="" width="219" height="165" /></a>Du bist kreativ, kommunikativ und Dein Laptop ist stets an Deiner Seite? Twitter, Facebook, Xing, Blogs und Foursquare sind für Dich keine Fremdworte? Dann können wir Dir vielleicht eine besondere Chance bieten!</p>
<p>In Zusammenarbeit mit einem unserer Kunden in der Finanzbranche bieten wir Dir (m/w) ein duales Praktikum an. Zunächst wirst Du einen Monat bei uns im Team mitarbeiten. In dieser Zeit lernst Du viel über die konzeptionelle und operative Arbeit in und mit Social Media und sammelst wertvolle Erfahrungen in einem Beratungsunternehmen.</p>
<p>Danach wirst Du für fünf Monate bei unserem Kunden am Standort Wiesbaden das Social Media Team unterstützen. Dort wirst Du vielfältige Aufgaben übernehmen und Kommunikationsprojekte für mehrere Brands mit umsetzen.</p>
<p>Wenn Du also engagiert und flexibel bist, gerne Erfahrungen in der Beratung sowie auf Kundenseite sammeln willst und Du bereits erste Erfahrungen mit Social Media vorweisen kannst, freuen wir uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung!</p>
<p><strong>Das solltest Du mitbringen:</strong></p>
<ul>
<li>Du bist sicher im Umgang mit diversen Social Media-Instrumenten (Twitter, Facebook, Blogs, etc.)</li>
<li>Multimedia ist für Dich integraler Bestandteil von Web-Kommunikation und Du weißt, wie man mit Fotos und Videos online hantiert</li>
<li>Du kannst schreiben und hast im Idealfall erste journalistische Erfahrungen</li>
<li>Kommunikation ist Deine Stärke – egal ob online oder offline</li>
<li>Du arbeitest eigenverantwortlich und bist organisationsstark</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was wir Dir bieten:</strong></p>
<ul>
<li>Du sammelst wertvolle Erfahrungen auf Beratungs- und Unternehmensseite</li>
<li>Sowohl bei uns als auch bei unserem Kunden kannst Du selbstständig in einem sehr netten Team arbeiten.</li>
<li>Natürlich wirst Du überdurchschnittlich bezahlt</li>
<li>Dank flexibler Arbeitszeiten bieten wir Dir Raum für andere Projekte</li>
<li>Du arbeitest mit an einem Projekt mit hoher Management-Attention</li>
<li>Du bekommst gleich zwei Referenzen für Deinen Lebenslauf</li>
</ul>
<p>Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, schicke Deine Bewerbungsunterlagen mit dem Betreff “Duales Prakikum #Wiesbaden #Finance” an mail@eck-kommunikation.de. Das Praktikum soll möglichst zeitnah beginnen, wir nehmen aber auch Bewerbungen für einen späteren Zeitpunkt an. Schreib uns am besten, in welchen Zeitraum das Praktikum von Deiner Seite stattfinden könnte.</p>
<p>Wir freuen uns auf deine Bewerbung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>R+V Versicherungsgruppe launcht Social Media Newsroom</title>
		<link>http://eck-kommunikation.de/2011/01/20/rv-versicherungsgruppe-launcht-social-media-newsroom/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Social Media Newsroom erlaubt Unternehmen, die sich im Social Web engagieren, ihre Inhalte zentral zusammenzuführen und nach Themen zu sortieren. Auch die R+V Versicherungsgruppe hat dieses Potential erkannt und gemeinsam mit uns ihren Newsroom entwickelt. Seit heute ist der&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2011/01/20/rv-versicherungsgruppe-launcht-social-media-newsroom/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2011/01/R-V-Social-Media-Newsroom.png"><img class="alignright size-medium wp-image-447" title="R V Social Media Newsroom" src="/wp-content/uploads/2011/01/R-V-Social-Media-Newsroom-203x300.png" alt="" width="203" height="300" /></a>Ein Social Media Newsroom erlaubt Unternehmen, die sich im Social Web engagieren, ihre Inhalte zentral zusammenzuführen und nach Themen zu sortieren. Auch die R+V Versicherungsgruppe hat dieses Potential erkannt und gemeinsam mit uns ihren Newsroom entwickelt. Seit heute ist der <a href="http://www.ruv-newsroom.de">Social Media Newsroom der R+V Versicherungsgruppe</a> nun online. In Zusammenarbeit mit dem CMS-Anbieter NOEO haben wir das System für unseren Kunden konzipiert und umgesetzt. Das Design stammt aus der Feder von <a href="http://www.kirasong.com/">Kira Song</a>.</p>
<p><a href="http://twitter.com/ruv_de">Suitbert Monz</a>, Social Media Manager der R+V, <a href="http://www.ruv-blog.de/hurra-der-social-media-newsroom-der-rv-ist-da">erläutert im R+V Blog</a>:</p>
<blockquote><p>“Als letzten Baustein für unser erstes ‘Social Media Jahr’ haben wir nun den ‘Social Media Newsroom’ der R+V Versicherungsgruppe live geschaltet. Auf dieser Website werden unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken zusammengefasst dargestellt. Sie dient als zusätzliche Anlaufstelle für die Menschen, die einen Zugang zu unserem Unternehmen im ‘Web 2.0′ suchen und dort selbst aktiv sind. Der Newsroom ist als Ergänzung zu den bestehenden Unternehmensseiten zu sehen, deren Schwerpunkt auf den klassischen Produkt- und Service-Informationen liegt.”</p></blockquote>
<p><a href="http://twitter.com/praetorius">Michael Praetorius</a>, Geschäftsführer der <a href="http://www.noeo.com/">NOEO GmbH</a>, sieht im Social Media Newsroom eine Brücke von der Corporate Website zum Social Web, die beide Welten perfekt miteinander verbindet. So soll nun auch der Social Media Newsroom der R+V Versicherungsgruppe einen idealen Anlaufpunkt für Multiplikatoren und sonstige Wissensdurstige darstellen. Denn dort finden sie sämtliche Kommunikationsaktivitäten übersichtlich zusammengeführt.</p>
<p>Besonders bequem ist zudem die Möglichkeit, mit Hilfe des <a href="http://www.ruv-newsroom.de/noeo/modules/rsspage.php?feedtype=rss2&amp;p=1">RSS-Feeds</a> sämtliche neuen R+V-Inhalte vom Video über den Blogartikel bis zur Pressemitteilung abonnieren zu können. So ist es nun ein leichtes, den R+V-Inhalten zentral an einem Ort in Echtzeit zu folgen. In den kommenden Wochen wird zudem noch eine themenspezifische Aufbereitung sämtlicher Inhalte implementiert werden, um die Inhalte noch genauer an den Interessen der unterschiedlichen Stakeholder auszurichten.</p>
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		<title>Wikileaks oder der illoyale Mitarbeiter</title>
		<link>http://eck-kommunikation.de/2010/12/09/wikileaks-oder-der-illoyale-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikileaks führt viele Unternehmen zurzeit vor Augen, wie verletztlich sie geworden sind. Die Angst vor einem Geheimnisverrat ist sehr groß und berechtigt. Dennoch wird in KMU’s wenig bis gar nichts getan, um diesen zu verhindern. Jeder scheint nur zu hoffen,&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2010/12/09/wikileaks-oder-der-illoyale-mitarbeiter/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://213.251.145.96/"></a><a href="http://213.251.145.96/"><a href="/wp-content/uploads/2010/12/Wikileaks1.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-445" title="Wikileaks" src="/wp-content/uploads/2010/12/Wikileaks1-444x1024.jpg" alt="" width="218" height="502" /></a>Wikileaks </a>führt viele Unternehmen zurzeit vor Augen, wie verletztlich sie geworden sind. Die Angst vor einem Geheimnisverrat ist sehr groß und berechtigt. Dennoch wird in KMU’s wenig bis gar nichts getan, um diesen zu verhindern. Jeder scheint nur zu hoffen, dass der Kelch des Datenklaus an ihm vorübergeht. Dabei ist nicht so sehr der Fremde die Gefahr, sondern eher der Kollege, der mir gegenüber sitzt. Sind Sie zufrieden mit Ihrer beruflichen Position? Oder reizt es Sie nicht vielleicht schon ein wenig, Ihren Vorgesetzten vorzuführen? Dieser neu wirkenden Transparenz scheint Wikileaks gerade den Boden zu bereiten. Wie viel Bereitschaft zum (Geheimnis-)Verrat steckt in Ihrem Unternehmen und Ihnen selbst, verehrter Leser?</p>
<p>Das Gefährdungspotential durch eigene Mitarbeiter ist enorm und wird eher unterschätzt. Es genügt ein USB-Stick oder eine offene Internetverbindung, um alle vermeindlich sicheren Daten der Öffentlichkeit (Wikileaks und Co.) oder dem Wettbewerber preiszugeben.</p>
<p>Kein Wunder, dass die erste  Reaktion oft darin besteht, alle Daten-Schotten dichtzumachen und die gefährliche Social Media Welt auszusperren. Dummerweise ändert sich dadurch wenig. Findige Mitarbeiter werden weiterhin auf Facebook, Twitter und in Blogs aktiv bleiben, weil sie es können. Niemand kann ihnen das Smartphone, private Notebook oder den heimischen PC nehmen.  Technische Lösungen helfen nicht alleine weiter. Dazu bedarf es eher einer Unternehmenskultur, die bereits im Vorfeld für Vertraulichkeit sorgt. Bevor Sie neue Sicherheitsmaßnahmen einführen, die in erster Linie auf Verbote setzen, sollten Sie überprüfen, ob es nicht effizientere Methoden gibt, ihre Mitarbeiter zum Datenschutz zu animieren.</p>
<p>In der Wirtschaftswoche vom 6.12.10 wird auf eine <a href="http://www.symantec.com/de/de/about/news/release/article.jsp?prid=20101124_01">Ponemon-Studi</a>e verwiesen. Sie kommt zu folgendem beunruhigendem Ergebnis: “Demnach nehmen 60 Prozent der Arbeitnehmer beim Verlassen ihres alten Arbeitgebers vertrauliche Unternehmensdaten wie Kundenkontakte mit. 24 Prozent der Befragten könnten sogar weiterhin auf die IT-Systeme ihres Ex-Arbeitgebers zugreifen.”</p>
<p>Social Networks wie Xing und Facebook machen es ohnehin leicht, die eigenen Kontaktdaten auch jenseits der Unternehmensdatenbank zu pflegen. Daran können und sollten Unternehmens nichts ändern. Aber wem gehören die Kontakte wirklich? Dem Mitarbeiter, der während seiner Arbeitszeit networked? Oder dem Arbeitgeber der dafür den Rahmen geschaffen hat? Obwohl sich darüber einige Arbeitsrechtler streiten mögen, plädiere ich an dieser Stelle für eine einvernehmliche Lösung. Als Arbeitgeber können Sie niemanden den Zutritt zu den sozialen Netzen gänzlich versperren. Tun Sie dieses, verlieren Sie jegliche Kontrolle darüber. Aus  diesem Grunde empfehle ich eher, das Social Networking zu fördern und zumindest den aktiven Markenbotschaftern aus Marketing, PR und HR einen Xing-Premiumaccount zu zahlen und für die aktive Nutzung von Facebook und Xing Arbeitszeit einzuräumen. Damit wächst das Verständnis dafür, dass es sich um eine berufliche Nutzung der Kommunikationsinstrument handelt – und nicht um eine private Spielwiese für die Pflege von Freundschaften.</p>
<p>Wenn immer mehr Mitarbeiter im Social Web für das Unternehmen unterwegs sind, dort sich für ihren Arbeitgeber engagieren und mit Kunden und potentiellen Mitarbeitern kommunizieren, können Unternehmen die Online-Kommunikation nicht aussperren. Bei der E-Mail würde heute niemand mehr auf die absurde Idee kommen, sie gänzlich zu verbieten. Aber es ist durchaus sinnvoll, Regeln im Umgang mit vertraulichen Daten und den Social Networks aufzustellen. Dafür eignet sich eine Social Media Policy sehr gut. Sie schafft Klarheit im Umgang untereinander und gibt den Mitarbeitern im Social Web Orientiertung.</p>
<p>Den größten Schaden können letztlich immer die Mitarbeiter im Unternehmen anrichten. Wer mit seiner Arbeit unzufrieden ist, wird sehr schnell Mittel und Wege finden, um vertrauliche Daten zu entwenden und zu verbreiten. Wikileaks ist nur ein Symptom in unserer Transparenzgesellschaft. Schon vorher sind Unternehmen wie <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/03/obermann.html">Deutsche Telekom</a> oder <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/09/siemens_und_der.html">Siemens </a>durch Datenlecks vorgeführt worden. Dafür bedarf es keiner Wikileaks. Aber natürlich führt dessen Erfolg den Saboteuren vor Augen, was möglich ist und wie populär es sein kann, ein Verräter zu sein.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen aktuelle Studien zur Kenntnis nehmen, die alarmierend sind. Denn nur jeder siebte Arbeitnehmer ist mit seinem Job zufrieden. Laut einer <a href="http://karrierebibel.de/miese-arbeit-nur-jeder-siebte-mit-job-unzufrieden/">DGB-Studie</a> stuft ein Drittel der befragten 4150 Beschäftigten ihren aktuellen Arbeitsplatz als mangelhaft ein. Oft stimmt die Bezahlung nicht, ist der Job unsicher oder der Arbeitnehmer leidet an einer mangelnden Unternehmenskultur.</p>
<p>Unzufriedene Kunden schreiben negative Bewertungen. Unzufriedene Mitarbeiter können ihre Unternehmen sogar vernichten, wenn sie mit brisanten Informationen deren Existenzgrundlage in Frage stellen, wie aktuell für eine US-Bank von Julian Assange, dem Wikileaks-Sprecher, angedroht. In Zukunft werden Unternehmen noch einige digitale Giftpillen der Transparenz schlucken müssen. Der beste Schutz besteht in einer offenen Unternehmenskultur mit zufriedenen Mitarbeiter. Wem es gelingt, sich dergestalt aufzustellen und Vertrauen als Teil seiner Unternehmenidentität implementiert hat, wird künftig sogar einen Wettbewerbsvorteil vor seinen Wettbewerbern haben, die nur auf Sicherheitsmauern und Abschottung setzen. Denn Verbote und Sicherheitsmechanismen kosten viel Geld und werden es den Unternehmen nicht leicht machen, in der neuen digitalen Moderne mitzuhalten. Die Transparenz wird auch in der Wirtschaft zu radikalen Veränderungen führen, die nicht jedem gefallen werden.</p>
<p>Loyalität ensteht in Unternehmen nicht durch eine strenge Überwachung oder Kontrolle, sondern über Vertrauen in die Redlichkeit der Mitarbeiter.  Je offener Sie hingegen auf Kommunikation setzen und die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter berücksichtigen, desto geringer dürfte deren Illoyalität sein. In einer transparenten Unternehmenskultur gedeiht der Verrat weniger. Wer sind denn die Informanten, die als Whistleblower die Geheimnisse der Politik und Unternehmen ausplaudern (wikileaken)? In die Illoyalität sind sie durch die Unternehmenskultur getrieben worden. Letztlich ist Vertrauen die effektivste Form des Managements, die zu guten Ergebnissen bei geringeren Kosten führt. Dieses macht Organisationen auf lange Sicht erfolgreicher.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/0,2828,733337,00.html">Manager Magazin: Gnadenlose Transparenz</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.doschu.com/2010/12/social-networks-am-arbeitsplatz-verbot-sinnvoll/">Doris Schuppe: Social Networks am Arbeitsplatz -Verbot sinnvoll?</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://eck-kommunikation.de/2010/09/30/keine-angst-vor-social-media-guidelines/">Eck Kommunikation: Klaus Eck: Keine Angst vor Social Media Guidelines</a></p>
<p>Klaus Eck</p>
<blockquote><p>Klaus Eck berät bekannte Marken in der Social Media Strategie und im Online Reputation Management. “<a href="http://ow.ly/1R1Ol">Transparent und glaubwürdig</a>” ist gerade im Redline Verlag als Buch erschienen. Darin erläutert er, wie Unternehmen von der Transparenzgesellschaft profitieren können.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Keine Angst vor Social Media Guidelines</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bitkom stellte vor kurzem eigene Tipps für eine ideale Social Media Guideline (PDF) vor und lädt zum freien Download ein. In dem Paper klingt vieles eher nach Verboten als nach Geboten. Unternehmen wie Kodak oder Otto nutzen ihre Richtlinien&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2010/09/30/keine-angst-vor-social-media-guidelines/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bitkom stellte vor kurzem eigene <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-SocialMediaGuidelines.pdf">Tipps für eine ideale Social Media Guideline (PDF)</a> vor und lädt zum freien Download ein. In dem Paper klingt vieles eher nach Verboten als nach Geboten. Unternehmen wie Kodak oder Otto nutzen ihre Richtlinien dazu, Mitarbeiter an das Thema Social Media heranzuführen. Namics – als Agentur sicherlich längst ein Social Media Unternehmen wie <a href="http://www.namics.com/menschen/jesko_arlt/">Jesko Arlt</a> mir versicherte – möchte „Social Media Guidelines“ aber weniger als Regulierungselement einsetzen, sondern lieber damit auf die kulturellen Werte des Unternehmens verweisen. Deshalb nennt <a href="http://blog.namics.com/2010/09/social-media-keine-guidelines.html">Namics seine Guidelines lieber „Social Media Starter“</a>. Der Inhalt soll Mitarbeiter „motivieren, mit eigenen Beiträgen mit/in Social Media zu starten.“ Die einzelnen Oberpunkte gefallen mir sehr gut, sie lauten wie folgt:</p>
<p>1. Zeige Identität<br />
2. Übernehme Verantwortung<br />
3. Nennung der Quellen<br />
4. Wert für Leser schaffen<br />
5. Suche den Dialog<br />
6. Höflichkeit und Respekt<br />
7. Vertraulichkeit und Gesetz</p>
<p>Das klingt weniger nach Verbieten, macht eher neugierig und zeigt eine große Offenheit für das Thema Social Media. Es mögen nur Begrifflichkeiten sein, die Namics von den Vorschlägen des Hightech-Verbandes Bitkom trennt, aber sie zeigen, wie schwer sich viele Unternehmen mit den neuen Regeln tun. Schließlich haben einige Facebook-Nutzer das Gefühl, ihr privates Vergnügen soll zwar nicht verboten, aber zumindest eingedämmt und (für das Business) zweckentfremdet werden. Wem gehören die Kontakte auf Xing nach dem Ausscheiden eines Mitarbeiters? Dem Unternehmen? Ist das wirklich undenkbar und die tatsächliche Debatte der Arbeitsrechtlicher absurd? Sie findet zumindest statt.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/09/shutterstock_59516728.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-437" title="shutterstock_59516728" src="/wp-content/uploads/2010/09/shutterstock_59516728-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>So ganz unrecht haben die vernetzten Mitarbeiter mit ihrer Skepsis gegenüber einem Regelwerk nicht einmal. Unternehmen wollen und können vom Social Media Engagement ihrer Angestellten unmittelbar profitieren. Wer über seine Social Network auf eine Stellenausschreibung oder auf ein neues Produkt verweist, tut seiner Firma etwas Gutes. Unternehmen müssen daher daran interessiert sein, dass ihre eigenen „Markenbotschafter“ in Social Media aktiv sind. Das spart Kosten im Anzeigenbereich, bei Einstellungen und erhöht die positive Sichtbarkeit der Marke und macht sie gleichzeitig menschlicher.</p>
<p>Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom, meint: “Social Media Guidelines sind mehr als bloße Netiquette. Sie sind für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation unerlässlich.“ Jedem ist inzwischen klar geworden, dass die eigenen Mitarbeiter Facebook und Co. zumindest privat nutzen kann.</p>
<p>Wer in seinem Unternehmen Facebook, Youtube, Twitter oder verschiedene Blogs einsetzen und darin die eigenen Mitarbeiter einbeziehen will, sollte für Offenheit und Klarheit sorgen. Ansonsten könnte der eine oder andere Kollege versucht sein, dem Unternehmen in der Krisenkommunikation auf Facebook und Co. beizustehen. Gutmeinende Kollegen, die nicht im Umgang mit Issuses erfahren sind, haben schon so manche Krise ausgelöst, weil sie eifrig ihr Unternehmen auf Facebook verteidigen. An die Verantwortlichen in der Krisen-PR denken sie dabei weniger. Manchmal genügen die  vorliegenden Regeln einer E-Mail Policy, des Code of Conduct oder der normale Menschenverstand einfach nicht mehr aus.</p>
<p>Sagen Sie es Ihren Mitarbeiter lieber deutlich, statt deren Online-Aktivitäten zu ignorieren. Wer auf Xing und Facebook seine Businesskontakte pflegt, über die Branche und das eigene Unternehmen Beiträge verfasst, muss verstehen, dass es einiger klarer Regeln bedarf, um Missverständnisse zu vermeiden. Wer etwa seine Kollegen oder Chefs in Blogs, auf Facebook und Co. immer wieder angreift, muss mit seiner Abmahnung oder gar Kündigung rechnen. Social Media hat Folgen: gute wie schlechte.</p>
<p>Wer viel Zeit in Social Networks verbringt, wird mitunter unproduktiver, aber das ist kein Social Media Problem. Schließlich können Sie auch viel Zeit mit Papierfliegern, privaten E-Mails oder der Lektüre von Online-Medienangeboten verbringen. Dennoch verbieten Unternehmen nicht Papier und den Zugang zum Internet, sperren aber die Social Media Welt aus.</p>
<p>Leider vermischt die Bitkom die Begriffe Social Media Guidelines und Policy ein wenig – wie so viele andere auch. Was in einem Unternehmen gesetzlich zulässig und was verboten ist, das gehört eher in eine Social Media Policy. Sie ist meistens umfangreicher und wird nur selten ganz gelesen, weil es Zeit bedarf, sie zu verstehen. Dafür sichert sie jedoch ein Unternehmen rechtlich ab. In den Guidelines sollten hingegen eher Ermutigungen stehen, für den einzelnen Mitarbeiter dienen sie als Starthilfe ins Social Web sein und kein Hindernis.</p>
<p>In den Bitkom-Guidelines heißt es weiter:</p>
<blockquote><p>„Im Idealfall bauen Social Media-Richtlinien auf einer Social Media-Strategie und den damit verbundenen Zielen des Unternehmens auf. Die Richtlinien sollten definieren, welche Ziele damit verfolgt werden, in welchen Kanälen welche Inhalte kommuniziert werden sollen bzw. dürfen und welche Zielgruppen adressiert werden. Auch ist es wichtig, Verantwortlichkeiten festzulegen und Ansprechpartner zu benennen.“</p></blockquote>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/09/shutterstock_57536233.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-439" title="shutterstock_57536233" src="/wp-content/uploads/2010/09/shutterstock_57536233-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a>Hoffentlich wird dieser Passus von den Entscheidern in den Unternehmen nicht falsch verstanden. Eine Social Media Strategie entsteht nicht von heute auf morgen. Sie bedarf eines klaren Konzeptes und einer entsprechenden Ressourcenplanung. Eine Social Media Policy – die in der Regel umfassender und komplexer als eine Guideline ist – bedarf sehr viel Abstimmungsarbeit zwischen den Abteilungen eines Unternehmens. Niemand sollte jedoch die Strategie und die Policy zur Ausrede missbrauchen, nichts zu tun. Die Zeit des bloßen Experimentierens in Social Media ist längst vorbei, stattdessen sollte man in der Tat strategisch vorgehen. Das heißt planvoll die Social Media Strategie umsetzen und idealerweise die (echten) Social Media Guidelines dazu nutzen, die eigenen Online-Aktivitäten, den Mitarbeitern zu erklären und diese dafür zu gewinnen. Es genügt jedoch nicht ein Paper zu erstellen und dieses dann an alle Abteilungen zur Unterzeichnung zu schicken. Das bloße Abnicken reicht nicht aus.</p>
<p>In Workshops können Unternehmen für Verständnis sorgen und ihre Mitarbeiter „sicher in Social Media“ machen. Machen Sie dazu doch Ihren nicht so socialmediaaffinen ein Angebot zur persönlichen Weiterbildung. Der Preis dafür ist nicht so hoch. Ansonsten werden die Guidelines/Policies von den Mitarbeitern nicht akzeptiert und gelebt. (Digitales) Papier ist geduldig. Und Ihr Unternehmen wird nicht zum erfolgreichen Social Media Unternehmen und verzichtet dadurch auf dessen öffentliche Wirksamkeit und letztlich sogar reales Business.</p>
<p>Trotz der lobenswerten Initiative der Bitkom gibt es einige Punkte, die eher lebensfern sind:</p>
<blockquote><p>„Unternehmen sollten in den Richtlinien festlegen, ob sie eine private Nutzung vollständig verbieten, in Stufen erlauben (z.B. zeitlich begrenzt) oder generell gestatten.“</p></blockquote>
<p>Wie soll man im Unternehmen wirklich den Zugriff via Smartphone verhindern? Und was ist mit der privaten Nutzung daheim? Oft geschehen in den Abendstunden viel brisantere Dinge auf Facebook als während der Arbeitszeit.<br />
Aus meiner Sicht hat auch folgender Passus keine große Bedeutung:</p>
<blockquote><p>„In Twitter könnte dies z.B. in der Biographie stehen: „Dies ist mein privates Benutzerkonto.“, in einem privaten Blog kann dies ins Impressum geschrieben werden.“ (Bitkom)</p></blockquote>
<p>Derlei biografische Angaben schützen weder Unternehmen noch Mitarbeiter, wenn letzterer sich durch seine Handlung eindeutig unternehmensnah verhält und gleichzeitig Wettbewerber schlechtmacht und Urheberrecht etc. verletzt. Dann  nützt die Behauptung, nur privat verantwortlich zu sein herzlich wenig. In Sicherheit sollte sich daher niemand wiegen, der seinen persönlichen Account auch für sein Business verwendet.</p>
<p>Eine echte Social Media Policy, die diesen Namen verdient, setzt Recht im Unternehmen und wird vertraglich vereinbart. Sie versichert alle Vertragspartner. Bei einer Social Media Guideline geht es hingegen um Richtlinien, die alle Mitarbeiter auf die neue Social Media Welt vorbereiten und deren jeweiligen Rollen definieren. Hierbei geht es ganz im Sinne von Namics tatsächlich um die kulturelle Heranführung an das Neue und nicht um das Schüren von Ängst. Wir Deutsche neigen allzu oft dazu, das Kind (Social Media) mit dem Bade (Policy) auszuschütten und uns vor lauter Regulierung selbst ein Bein zu stellen. Empowerment ist ein schönes Wort für das, was eine Social Media Guideline leisten kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Seien Sie mutig und nehmen Sie Ihre Mitarbeiter in die Neue Social Media Welt mit.</p>
<p>Und vergessen Sie folgende Punkte nicht bei der <strong>Implementierung einer Social Media Policy</strong>:</p>
<p>1.  Jeder muss einen schnellen Zugang zur Social Media Policy haben und diese auch verstehen können. Achten Sie daher auf klare und verständliche Formulierungen.</p>
<p>2. Copy and Paste-Policies anderer Unternehmen passen nicht zur Kultur Ihres Unternehmens. Das erfordert individuelle Anpassungen.</p>
<p>3. Die Richtlinien müssen im ganzen Unternehmen kulturell verankert sein, sonst orientiert sich niemand daran. Für deren Einführung müssen Sie sich Zeit lassen und immer wieder dafür werben.</p>
<p>4. Je stärker Ihre Regulierungswut ist, desto geringer dürfte das Social Media Engagement Ihrer Mitarbeiter sein. Sie hätten zurecht Angst, etwas falsch zu machen.</p>
<p>5. Öffnen Sie sich als Social Media Verantwortliche den Fragen Ihrer Kollegen. Regelmäßige informelle Stammtische eignen sich dazu sehr gut.</p>
<p>6. Eine Social Media Policy muss leben und sich an der lebensnahen Wirklichkeit orientieren. Daher sollten Sie diese regelmäßig überprüfen und einzelne Punkte hinterfragen und gegebenenfalls ergänzen.</p>
<p><em>Mit dem Thema Social Media Policy bzw. <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2004/08/guideline_frs_c.html">Blog-Policy </a>beschäftige ich mich bereits seit mittlerweile sechs Jahren als Kommunikationsberater. Einiges dazu habe ich in meinen Büchern (siehe “<a href="http://www.amazon.de/Transparent-glaubw%C3%BCrdig-Reputation-Management-Unternehmen/dp/3868812644">Transparent und glaubwürdig</a>“) geschrieben und auch schon im PR-Blogger publiziert.  Meine Anmerkungen resultieren aus der praktischen Erfahrung mit der Einführung dieser Richtlinien in einigen Konzernen und sollen deutlich machen, dass man bei einer  Social Media Policy nicht die Prozesse dahinter vergessen darf.</em></p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://klauseck.posterous.com/mehr-als-100-social-media-policy-beispiele">Mehr als 100 Social Media Policy Beispiele – klauseck’s posterous</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/01/social-media-policy-2-otto-group.html">PR-Blogger: Social Media Policy 2: Otto Group</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/01/social-media-policy-1-coca-cola.html">PR Blogger: Social Media Policy 1: Coca Cola</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.selbstverstaendlich.de/blog/bitkom-tipps-fur-social-media-guidelines-in-unternehmen/2010/09/">Bernd Pitz: Bitkom-Tipps für “Social Media Guidelines” in Unternehmen</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://www.doschu.com/2010/09/vertrauen-ist-gut-transparenz-ist-besser-warum-corporate-transparency-ein-wichtiges-thema-ist/">Doschu: Vertrauen ist gut. Transparenz ist besser – Warum Corporate Transparency ein wichtiges Thema ist</a><br />
&gt;&gt; <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2005/06/klare_regeln_du.html?no_prefetch=1">PR-Blogger: Klare Regeln durch Corporate Blogging Policies (2005)</a></p>
<p>Klaus Eck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Schritte zur erfolgreichen PR 2.0</title>
		<link>http://eck-kommunikation.de/2010/08/09/10-schritte-zur-erfolgreichen-pr-2-0/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Geisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Social Media wird momentan viel geredet: vor allem in der Kommunikationsbranche. Für knapp 50 Prozent aller Journalisten hat Social Media eine „hohe Relevanz“, für 8 Prozent sogar eine „sehr hohe Relevanz“. Ähnlich ist die Sicht der PR-Branche: Zwei Drittel&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2010/08/09/10-schritte-zur-erfolgreichen-pr-2-0/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2010/08/shutterstock_67985443.jpg"><img class="size-medium wp-image-435 alignright" title="shutterstock_67985443" src="/wp-content/uploads/2010/08/shutterstock_67985443-300x200.jpg" alt="" width="214" height="142" /></a>Über Social Media wird momentan viel geredet: vor allem in der Kommunikationsbranche. Für knapp 50 Prozent aller Journalisten hat Social Media eine „hohe Relevanz“, für 8 Prozent sogar eine „sehr hohe Relevanz“. Ähnlich ist die Sicht der PR-Branche: Zwei Drittel der Mitarbeiter von Pressestellen halten Social Media grundsätzlich für wichtig.</p>
<p>Weitere Zahlen unterstreichen jedoch, dass in Unternehmen selbst noch sehr viel Nachholbedarf besteht. Nur ein Drittel der deutschen Unternehmen verfügt über eine Social Media Strategie, nur ein gutes Viertel stellt Budget zur Verfügung (Quelle: <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-in-unternehmen">PR-Trendmonitor Blitzumfrage</a>, Mai 2010). Immerhin sagt jeder zweite Befragte, sein/ihr Unternehmen arbeite an einer Strategie. Viel zu tun also.</p>
<p>Dazu sei gesagt, dass momentan die unterschiedlichsten Studien und Analysen veröffentlicht werden, die jeweils andere Ergebnisse zu haben schein und dadurch ein wenig verwirren. Auch variieren die Studien hinsichtlich der Anzahl der Befragten, der einbezogenen Länder, der verwendeten Methodik und vieles mehr. Wie die gelebte Praxis tatsächlich aussieht, das verrät wahrscheinlich nur der Blick ins Innenleben von Unternehmen. Grundsätzlich hängt die zugesprochene Relevanz, das Erleben, Wahrnehmen und Nutzen von Social Media grundsätzlich von Branche, Unternehmen, Abteilung und den Mitarbeitern selbst ab.</p>
<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/08/shutterstock_63246349.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-431" title="shutterstock_63246349" src="/wp-content/uploads/2010/08/shutterstock_63246349-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Die Rahmenbedingungen ändern sich<br />
</strong>Insbesondere die Rolle von Public Relations ändert sich in Zeiten von Facebook, Xing, Twitter und Co. drastisch. Doch mehr Worte muss man darüber wohl nicht mehr verlieren. Denn dass es so ist, haben die meisten PRler schon längst begriffen. Vielmehr geht es nun darum, Social Media in das eigene Bewusstsein zu rücken und dementsprechend ganz selbstverständlich in den eigenen Berufsalltag zu integrieren. Dieses Mindset zu verändern ist die wohl größte Herausforderung für PRler.</p>
<p>Mit einer neuen Form von Transparenz müssen sich vor allem auch die Unternehmen auseinandersetzen. Die einen werden auf Twitter wegen Erfolglosigkeit beim Kampf gegen die größte Umweltkatastrophe verurteilt, die Pinnwände von Facebook Unternehmensseiten werden von Kritikern überschwemmt, Restaurants werden auf Qype von unzufriedenen Besuchern bewertet und auch der eine oder andere Kundenservice in Blogs auseinandergenommen. Momentan sind die meisten Unternehmen in einer Art ‚Probierphase‘, in der die Bedeutung erkannt wurde, die neuen Medien und die damit veränderten Umweltbedingungen aber längst nicht Einzug gehalten haben. In wenigen Jahren wird es jedoch darauf ankommen, wie sich Marken im Social Web präsentieren und wie ihr Markenauftritt von Kunden bewertet werden.</p>
<p><strong>Die Zielgruppe wird neu definiert<br />
</strong>Das Aussterben vieler etablierter Zeitungen und Magazine setzt einen Umdenkprozess in Kommunikationsabteilungen in Gang. Es reicht nicht mehr allein aus, Journalisten mittels Pressemitteilungen und PR-Veranstaltungen über aktuelle Entwicklungen, Produktneuheiten und Veränderungen in Kenntnis zu setzen. Journalisten haben längt die Hoheit über die ausschließliche Kommunikation, das heißt die Gatekeeper-Rolle verloren. Es gibt weit mehr Influencer (Multiplikatoren) am Ende der Informationskette, die Unternehmen erreichen müssen.Dazu gehören Online-Kommunikatoren, Blogger, Online-Journalisten, Experten und Meinungsführer, die sich in ihrem jeweiligen Fachgebiet etabliert haben. Darauf muss sich auch die PR einstellen, die lange Zeit allein auf ihre guten Journalistenbeziehungen vertraut hat, um ihre Botschaften zu verbreiten. Und die oftmals seit Jahren um die Anerkennung in Unternehmen kämpft, da ihr Wert und Einfluss nicht immer unbedingt in Zahlen und ROI messbar ist.</p>
<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/08/shutterstock_5836549.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-432" title="shutterstock_5836549" src="/wp-content/uploads/2010/08/shutterstock_5836549-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Über Marken wird gesprochen<br />
</strong>Gleichzeitig verliert das Senden von Botschaften zunehmend an Bedeutung, zumindest in Relation zum Zuhören. Was passiert in der digitalen Umwelt, was meine eigene Marke betrifft. Auf welchen Kanälen wird über mein Unternehmen gesprochen. Wie ist die Tonalität? Gibt es kritische Stimmen und wenn ja, ist die Kritik gerechtfertigt? Kann ich darauf reagieren und wenn ja, wie?</p>
<p>Online-Relations zu betreiben bedeutet, sich mit den relevanten Influencern der eigenen Branche zu vernetzen. Dazu gehört, nicht nur die eigenen Unternehmensnachrichten zu rezipieren, sondern das Spektrum zu erweitern. Das bedeutet, andere Blogs zu lesen. Google Alerts relevanter Stichworte zu abonnieren. Und wohl am Wichtigsten, sich zu vernetzen, zu kommunizieren und das Gespräch zu suchen. Denn die Verbindung von off- und online-Aktivitäten ist die eigentliche Königsdisziplin der PR. Genauso wie den Spagat zwischen klassischen PR-Instrumenten und Social Media Kommunikation zu finden.</p>
<p><strong>Das Selbstverständnis der PR muss sich verändern<br />
</strong>Eine durchdachte und an den strategischen Zielen ausgerichtete Kommunikation trägt wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Ein zielgerichteter Dialog mit den Stakeholdern des Unternehmens steht dabei im Mittelpunkt, dazu gehören die Kunden, Mitarbeiter, Eigentümer oder Anteilseigner, Lieferanten und die Öffentlichkeit. Die Deutsche Public Relations Gesellschaft E.V. definiert Public Relations wie folgt:</p>
<blockquote><p><em>„Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations vermittelt Standpunkte und ermöglicht Orientierung, um den politischen, den wirtschaftlichen und den sozialen Handlungsraum von Personen oder Organisationen im Prozess öffentlicher Meinungsbildung zu schaffen und zu sichern.“</em></p>
<p><em>„Voraussetzung für Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations sind aktive und langfristig angelegte kommunikative Strategien.“</em></p></blockquote>
<p><em> </em><strong>Strategie(los)?<br />
</strong> Womit wir direkt an der Essenz von Social Media angelangt sind: der Strategie. Jedes zweite deutsche Unternehmen arbeitet momentan an einer Social Media Strategie. Doch nur die wenigsten wissen so richtig, wie sie das Thema Social Media strategisch anpacken sollen. Viel zu oft hängt die Verantwortung bei einer einzigen Abteilung – sei es nun Marketing, Personal oder Kommunikation – und viel zu selten wird abteilungsübergreifend, das heißt auf Führungsebene agiert. Die Folge sind hohe Konfliktpotenziale, Einzelkämpfer,  tausendfach interne Abstimmungkämpfe und schnell verpuffender Aktionismus. Was dabei auf der Strecke bleibt ist ein authentisches, flexibles und unternehmensweites Auftreten im Social Web. Unternehmen müssen die Zuständigkeiten und interne Prozesse diskutieren und definieren.</p>
<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/08/3947080.jpg"><img class="size-medium wp-image-434 alignright" title="3947080" src="/wp-content/uploads/2010/08/3947080-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>PRler müssen ihr Spektrum erweitern<br />
</strong>Der PR-Beruf an sich ist jedoch Wandel gewöhnt. Schon immer musste sich die Branche an neue Techniken gewöhnen, um seine Stakeholder zu erreichen. Und so geht die PR auch diesmal durch ein Jahrzehnt der Erneuerung. Die Kommunikationsexperten stehen nicht mehr im Hintergrund, sondern repräsentieren als Markenbotschafter ihr Unternehmen. Sie kommunizieren aktiver als zuvor, sprechen eine breitere Zielgruppe an und reagieren nicht nur. Nur wer sich heute im Social Web bewegt und die digitale Umwelt beobachtet, ist in der Lage die Berichterstattung im Sinne des Unternehmens zu beeinflussen, sprich Agenda Setting zu betreiben.</p>
<p><strong>PR 2.0 – Wandel im Verständnis<br />
</strong>Die PRler 2.0 stellen den Kunden in den Mittelpunkt. Sie übernehmen eine Hybridfunktion als Journalist, Werber, Marketier und Kommunikator in einem – und verlieren dabei nie den Bezug zum Business. Sie zeichnen sich durch ein breit gefächertes Grundwissen aus, besitzen Empathie und leben Social Media. Dabei werfen sie auch den Blick über den Tellerrand, um stets über aktuelle Entwicklungen informiert zu sein.</p>
<p>PR Professionals können sämtliche Stakeholder direkt erreichen. Gleichzeitig bekommen Unternehmen mit Social Media ein Instrument an die Hand, das Markenimage so auszubauen oder auch zu entwickeln, das es zu den Kunden passt. Botschaften können ihr volles Potenzial entfalten, indem sie ein sehr viel größeres Publikum erreicht als klassische Werbung. Social Media zielt darauf ab, Kunden zu natürlichen Testimonials zu machen. Indem sie die Kunden direkt mit einbeziehen, virale Effekte fördern und mehr als zur das Verkaufen von Produkten und Dienstleistungen im Sinn zu haben. Denn letzteres funktioniert nicht. Wer klassische Werbeslogans oder aalglatte PR-Phrasen 1:1 in Social Media Kanäle adaptiert, wird es schwer haben, sich die Community zum Freund zu machen. Heute ist Kreativität, Innovation, Authentizität und Pionierdenken gefragt, um überhaupt wahrgenommen zu werden.</p>
<p><strong>Vertrauen und Loyalität als Resultat<br />
</strong>Mitarbeiter, die all diese Disziplinen in sich vereinen, werden in Zukunft sehr gefragt sein. Denn nur so können Unternehmen nachhaltig an ihrem öffentlichen Auftreten und ihrer Reputation arbeiten. Wem es gelingt, seine Zielgruppe auf den Webseiten und Social Media (Mikro-)Seiten an sich zu binden, wird mit einer stärkeren Kundenloyalität belohnt. Und wer hätte gedacht, dass die PR jemals so stark mit CRM und Kundensupport verbunden wäre?</p>
<p><strong>Die Zukunft für Pressesprecher(innen) – 10 Schritte zum Erfolg</strong></p>
<ul>
<li><strong>Echtzeit-Monitoring</strong>: Als Pressesprecher beobachte ich die digitale Umwelt eines Unternehmens permanent. So weiß ich stets, in welchen Foren, Communities und Netzwerken wie über mich gesprochen wird. Ich informiere mich, welche Themen momentan stark nachgefragt oder diskutiert werden. Und ich erkenne Krisenherde schon früh und kann gezielt reagieren, sofern dies notwendig wird.</li>
<li><strong>Netzwerken:</strong> Ich höre nicht nur aufmerksam zu, was die Social Media Szene über meine Branche und mein Unternehmen denkt und spricht. Vielmehr vernetze ich mich sowohl online als auch offline mit den wichtigsten Multiplikatoren. Mit meinem Netzwerk an Influencern kommuniziere ich regelmäßig, informiere sie selbst über Relevantes, hole mir gleichermaßen aber auch Anregungen und Feedback, um den Markenauftritt in Social Media stetig zu verbessern.</li>
<li><strong>Mitmachen</strong>: In der Social Media Welt bin ICH als Pressesprecher längst nicht mehr anonym. Vielmehr stehe ich aktiv als Markenbotschafter für mein Unternehmen ein. Ich stehe mit Leidenschaft für meine Marke ein und mir ist bewusst, dass ich maßgeblich den ersten Eindruck meines Unternehmens beeinflusse. Im Social Web bin ich persönlich ansprechbar und antworte zeitnah auf Kommentare, Fragen und Anmerkungen. Dieses Feedback gebe ich intern weiter, so dass sich mein Unternehmen stetig weiterentwickeln kann.</li>
<li><strong>Mindset verändern</strong>: Klassische Presseinstrumente haben in Zeiten von Social Media nicht mehr die gewohnte Durchschlagskraft. Insofern muss ich als Pressesprecher umdenken und Social Media Tools ganz selbstverständlich in meinen Berufsalltag integrieren. Anstatt Pressemitteilungen en masse zu verschicken, setze ich auf eine gezielte Kommunikationsstrategie. Ich erweitere meine Pressearbeit um Social Media Elemente und überlege mir ganz genau, über welchen Kanal ich kommuniziere.</li>
<li><strong>Weiterbilden</strong>: Stillstand ist Rückschritt. Als Pressesprecher muss ich stetig die neuesten Entwicklungen beobachten, mich verändern und Neues lernen. Kreativität ist gefragt.</li>
<li><strong>Integration</strong>: Social Media ist kein Ersatz, sondern eine Ergänzung der Pressearbeit. Statt die bewährten Kommunikationspfade vollkommen zu verlassen, sollte ich mir überlegen, wie ich beides sinnvoll verbinde. So kann ich multimediale Elemente in meine Pressemitteilung integrieren oder einen Social Media Newsroom aufbauen, in dem alle meine Aktivitäten integriert sind.</li>
<li><strong>Transparenz</strong>: Wenn ich im Social Web agiere, trete ich offen und transparent als Unternehmenssprecher auf. Ich benutze kein Pseudonym oder einen Fake-Account, um meine Wettbewerber auszuspionieren oder fremde Beiträge zu kommentieren.</li>
<li><strong>Krisen-PR</strong>: Eine gute Krisenkommunikation ist zunächst vor allem eines: schnell. Denn auch wenn nicht immer gleich zu Beginn alle Antworten auf Probleme offenbar sind, so braucht es meist zumindest eine Reaktion – auch wenn diese nur lautet: Wir haben das Problem erkannt und kümmern uns darum. Danach ist es die Aufgabe des Unternehmens, transparent und regelmäßig über die weitere Entwicklung zu berichten.</li>
<li><strong>Persönlichkeit</strong>: „Wir entschuldigen uns vielmals für die eventuell entstandenen Unannehmlichkeiten“. Und nun? Als Pressesprecher streiche ich nichtssagende und abgegriffene Phrasen komplett aus meinem Wortschatz. Damit mich meine diversen Stakeholder für glaubwürdig empfinden, achte ich darauf, dass ich authentisch und natürlich im Social Web agiere.</li>
<li><strong>Agenda-Setting</strong>: Nur wer sich im Social Web bewegt (mitmacht!) kann die Agenda mitbestimmen. Über verschiedene Tools bin ich in der Lage, Themen zu setzen, Botschaften gezielt zu platzieren und die Reputation meines Unternehmens positiv zu beeinflussen.</li>
</ul>
<p><em>Bildquelle: </em><a href="http://www.shutterstock.com/"><em>Shutterstock </em></a></p>
<p>Anika Geisel</p>
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		<title>Neues Whitepaper: Social Media Touchpoints</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Euler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen integrieren Social Media Tools in ihren Kommunikationsmix. Doch damit diese ihre Wirkung tatsächlich entfalten können, müssen die jeweiligen Adressaten zunächst natürlich erreicht werden. Denn ohne &#8220;Follower&#8221;, &#8220;Fans&#8221; oder Abonnenten, die tatsächlich zu den jeweils avisierten Stakeholdersegmenten zählen,&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2010/07/30/neues-whitepapersocial-media-touchpoints/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen integrieren Social Media Tools in ihren Kommunikationsmix. Doch damit diese ihre Wirkung tatsächlich entfalten können, müssen die jeweiligen Adressaten zunächst natürlich erreicht werden. Denn ohne &#8220;Follower&#8221;, &#8220;Fans&#8221; oder Abonnenten, die tatsächlich zu den jeweils avisierten Stakeholdersegmenten zählen, verpufft jegliche Kommunikationsbemühung. Um dies zu vermeiden und seine Zielgruppen stattdessen möglichst effektiv und effizient mit Social Media zu erreichen, braucht es einen strategisch verankerten, integrierten Management-Prozess.</p>
<p>Das Social Media Touchpoints Management, das wir basierend auf unserer Beratungspraxis entwickelt haben. Es stellt die prozessuale Grundlage für eine zielorientierte Vermarktung der eigenen Social Media Kommunikationsangebote dar. Im folgenden Whitepaper, das Sie sich natürlich auch gerne direkt als PDF downloaden können, finden Sie alle Informationen zu dem nützlichen Management-Tool.</p>
<p>Den Download zum Whitepaper finden Sie in unserem entsprechenden <a href="http://eck-kommunikation.de/whitepaper-download/">Website-Bereich</a>.</p>
<p>Thomas Euler</p>
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		<title>Eck Kommunikation startet Firmenwebsite</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Eck Kommunikation hat ab sofort einen Unternehmensauftritt mit einem eigenen Corporate Blog und Social Media Newsroom. Auf diese Weise wollen wir selbst auch zu mehr Transparenz beitragen und Ihnen unsere Projekte und Dienstleistungen nahebringen.
Seit sechs Jahren betreibe ich mittlerweile&#8230; <a href="http://eck-kommunikation.de/2010/07/30/eck-kommunikation-startet-firmenwebsite-2/" class="read_more">&#8230; Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2010/07/start-shutterstock_10282879.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-458" title="start-shutterstock_10282879" src="/wp-content/uploads/2010/07/start-shutterstock_10282879-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Eck Kommunikation hat ab sofort einen Unternehmensauftritt mit einem eigenen Corporate Blog und Social Media Newsroom. Auf diese Weise wollen wir selbst auch zu mehr Transparenz beitragen und Ihnen unsere Projekte und Dienstleistungen nahebringen.</p>
<p>Seit sechs Jahren betreibe ich mittlerweile den <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/">PR-Blogger</a>.  Das war lange Zeit meine zentrale Website und völlig ausreichend für die Kommunikation eines einzelnen Selbstständigen. Doch seit bald einem Jahr bin ich kein Einzelkämpfer mehr, sondern biete meine Dienstleistungen mit einem eigenen festangestellten Team und einem großen Netzwerk an freien Mitarbeitern an. <a href="http://twitter.com/anikageisel">Anika Geisel</a> und <a href="http://twitter.com/thomase">Thomas Euler</a> kennen Sie vielleicht auch schon aus dem PR-Blogger, in dem beide regelmäßig veröffentlichen.</p>
<p>Eck Kommunikation hilft Unternehmen beim Einsatz geeigneter Social Media Strategien. Dabei bilden die Themen Online-Kommunikation, Online Reputation Management und Social Media Strategie unsere  Schwerpunkte. Hierbei setzen wir bei unseren Kunden auf Transparenz durch glaubwürdige Kommunikation, um darüber Vertrauen, Reputation und letztlich Marktanteile gewinnen zu können. Diesem Motto werden wir im Eck Kommunikations Blog folgen.</p>
<p>Den PR Blogger wird es als Publishing-Kanal weiterhin geben. Er wird jedoch durch unsere neue Unternehmenspräsenz unterstützt. Schon seit längerer Zeit gibt es unsere<a href="http://www.facebook.com/Eck.Kommunikation"> Facebook Fanpage</a>, unseren <a href="http://www.twitter.com/eckommunikation">Twitter-Kanal </a>und unsere Bookmarks unter <a href="http://delicious.com/eckkommunikation">Delicious</a>.</p>
<p>Vielen Dank  für die Realisierung: <a href="http://www.kirasong.de/">Kira Song</a> (Grafik) und <a href="http://www.hhs.de/">Siegfried Hirsch</a> (Technik).</p>
<p>Klaus Eck</p>
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